Pfann ärgert sich über rote Arbeitsverweigerung

„Dass in den von der SPÖ geführten Ressorts seit geraumer Zeit kaum Ausschüsse stattfinden, ist bereits allgemein bekannt. Dass aber viele amtierende Gemeinderäte der SPÖ laufend Gemeinderatssitzungen schwänzen, ist an Unverschämtheit kaum noch zu übertreffen.“

Es gab Sitzungen des Gemeinderates, bei denen ein Viertel aller SPÖ-Gemeinderäte der Sitzung ferngeblieben sind, manchmal sogar ohne jede weitere Entschuldigung. Eine solche Arbeitsverweigerung ist mehr als bedenklich, immerhin beziehen sämtliche Mandatare monatlich ein Gehalt aus Steuermitteln. Das absolute Minimum wäre also, bei den Gemeinderatssitzungen wenigstens persönlich anwesend zu sein, wenn man schon sonst nicht für die Menschen arbeitet. „Mittlerweile am Ende der Gemeinderatsperiode kann man die Hoffnung gänzlich aufgegeben, dass sich die SPÖ-Fraktion noch dazu aufrafft, konstruktiv zum Wohl unserer Heimatstadt und ihrer Bevölkerung mitzuarbeiten. Für diese Arbeitsmoral werden die Sozialdemokraten bei der jetzt stattfindenden Wahl von den Wiener Neustädter Bürgern hoffentlich eine saftige Rechnung ausgestellt bekommen“, so Pfann abschließend.

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