FP-Pfann: MilRG darf nicht als Wahlkampfmittel missbraucht werden!

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Am Montagabend ließ der Verteidigungsminister aufhorchen. Er äußerte sich positiv über den angeblich möglichen Fortbestand des MilRG, eine definitive Zusage gibt es allerdings noch nicht. Kritik an dieser Herangehensweise kommt von der FPÖ: „Der plötzliche Sinneswandel des Ministers gleicht einer Farce. Immerhin lehnte Minister Doskozil selbst einen Antrag im Landesverteidigungsausschuss für den Erhalt des Militärrealgymnasiums ab.“, zeigt sich Gemeinderat Kevin Pfann verärgert.

„Kaum steht der nächste Wahlkampf vor der Tür, ändert man abrupt die Meinung und versucht so, die Bevölkerung zu ködern. Dass die Totengräber, die die Schüler ins Verderben geschickt haben, nun heucheln, eine Schule vor der durch die Totengräber selbst beauftragten Schließung zu bewahren, ist ein Schlag ins Gesicht der bereits benachteiligten Schüler. Diese Herangehensweise ist das allerletzte, eine Schule darf nicht zum Spielball der Politik werden, Herr Minister!“, so Pfann abschließend.

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