Anbiederung & falsche Toleranz: Karas/Sitz-SPÖ setzt Müller-Kurs in Integrationsfrage fort

JENE TEILE DER TÜRKISCHEN BEVÖLKERUNG, DIE SICH NICHT INTEGRIEREN WOLLEN, WERDEN VON DIESER SPÖ AUCH NOCH HOFIERT…

„Die neuesten Aussagen von SPÖ-Stadtparteiobmann Karas beweisen, dass die Karas/Sitz-SPÖ nichts aus der Wahlniederlage bei der letzten Gemeinderatswahl gelernt hat. Unbeirrt wird der falsche Kurs der Müller-SPÖ in der Integrationsfrage fortgesetzt. Jene Teile der türkischen Bevölkerung, die sich nicht integrieren wollen, werden von dieser SPÖ auch noch hofiert. Kein Wunder, dass die Bevölkerung diese SPÖ-Politik nicht mehr versteht“, kommentieren FP-Bürgermeisterstellvertreter Michael Schnedlitz und VP-Vizebürgermeister Dr. Christian Stocker die Aussagen von Karas.

„Seitdem ich für Integration in dieser Stadt verantwortlich bin, gehen wir einen gänzlich anderen Weg, als die rote Vorgängerregierung. Wir arbeiten offensiv daran der vorhandenen Ghettoisierung entgegen zu wirken: Durch Offensiven im Gemeindebau, um für Ruhe und Ordnung zu sorgen, oder durch konkrete Maßnahmen, wie das Durchgreifen bei den angebrachten türkischen Fahnen. Auf der anderen Seite aber auch durch den Ausbau der Deutsch-Kurse, um überhaupt die Basis für Integration zu legen. Dialog mit allen ist mir dabei wichtig. Das Hofieren von jenen, die Parallelgesellschaften aufbauen, haben wir aber abgestellt. Die Karas/Sitz-SPÖ wäre gut beraten, sich wieder um ihre Wählerinnen und Wähler zu kümmern. Wenn nicht, bieten wir ihnen gerne eine neue politische Heimat“, so Schnedlitz.

PK SchnedlitzStocker

„Fakt ist, dass der Weg der alten SPÖ-Stadtführung zu riesigen Herausforderungen besonders im Bereich der Kindergärten und Schulen geführt hat. Hier haben wir heute enorme Anstrengungen und Reparaturpolitik zu leisten. Gleichzeitig gilt mein Dank all jenen Migrantinnen und Migranten, die sich bei uns gut integriert haben und sich in der Gesellschaft engagieren. Wir fordern alle anderen auf, es ihnen endlich gleich zu tun“, so Stocker.

Klar ist in dieser Frage die Linie der bunten Stadtregierung. „Wir fordern alle, die hier wohnen, dazu auf, sich zur Stadt Wiener Neustadt zu bekennen. Dafür ist das Erlernen der deutschen Sprache wesentlich. Jede Form der Parallelgesellschaft und Ghettoisierung wird strikt von uns abgelehnt“, so Schnedlitz und Stocker abschließend.

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