FPÖ Landbauer: „ Tausende Euro Schaden für Wiener Neustadt“

Utl.: Unter einer FPÖ Regierungsbeteiligung wird es so etwas sicher nicht geben!

692c0-_dsc5290Seit die SPÖ Alleinherrschaft in Wiener Neustadt von der Bevölkerung abgewählt wurde, kommt ein Skandal nach dem Anderen ans Tageslicht. Erst vor kurzem bestätigte das unabhängige Kontrollamt die schamlose Selbstbereicherung der SPÖ in Wiener Neustadt. Das ehemalige SPÖ Sektionslokal in der Ungargasse 24 sowie die Seiser Stube, in der ein Seniorenklub der Stadt betrieben wurde, unterzog das Kontrollamt der Prüfung. „ Das Ergebnis ist mehr als beschämend und sollte den sozialdemokratischen Abzockern zu denken geben“, ist LAbg. Udo Landbauer empört.

So wurden diverse Rechnungen, die eigentlich die Genossen der SPÖ selbst zahlen hätten müssen, einfach von öffentlichen Stellen überwiesen. Der Steuerzahler und die Wiener Neustädter Bevölkerung finanzierten also SPÖ Sektionslokale. „ Die Selbstbereicherung der SPÖ ist nach dem Kontrollamtsbericht amtlich“, hält Landbauer fest. Insgesamt ist ein Schaden von mehreren tausend Euro entstanden und das allein durch die Nutzung des Sektionslokales, ohne dafür Miete zu bezahlen. Wer in den Reihen der SPÖ jedoch nach einer Entschuldigung sucht, der sucht vergebens. „ Vizebürgermeister Karas versucht mit aller Gewalt einen riesen Skandal schönzureden und ist sich keiner Schuld bewusst“, übt Landbauer Kritik in Richtung SPÖ. Dabei spielte Karas bereits in der vergangenen Regierungsriege eine nicht unwesentliche Rolle. „ Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Herr Karas von den dubiosen Machenschaften seiner Partei-Genossen nichts gewusst hat“, argumentiert der freiheitliche Mandatar.

Das unabhängige Kontrollamt bestätigte nicht nur die FPÖ-Vorwürfe sondern empfiehlt in seinem Bericht rechtliche Schritte gegen die SPÖ in die Wege zu leiten. Einerseits um das Geld zurück zu fordern, andererseits um den Tatbestand eines möglichen Amtsmissbrauchs zu klären.

Die vorliegende Causa wurde diesen Montag im Kontrollausschuss debattiert. Nach wie vor hält sich die SPÖ bedeckt. „ Der amtierende Vizebürgermeister hat sich in der gesamten Causa nicht ordnungsgemäß verhalten, er versucht nach wie vor die skandalösen Machenschaften unter den Tisch zu kehren – eine Entschuldigung und Einsicht wären längst angebracht“, fordert Landbauer. „ Tausende Euro Schaden zu erwirtschaften und die Bevölkerung dabei auch noch für dumm zu verkaufen, das geht eindeutig zu weit“, zieht Landbauer Resümee über die vorliegenden Fakten.

Selbstverständlich gilt die Unschuldsvermutung!

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