Asyl: FPÖ kündigt Kampfmaßnahmen an

Wiener Neustadt wird mit hunderten Asylwerbern überschwemmt – die FPÖ kündigt Kampfmaßnahmen an

Stadt leidet unter massivem Ausländeranteil – Jetzt sollen in der Roigk-Halle weitere 300 Menschen untergebracht werden 

„Jetzt wird auch Wiener Neustadt mit Asylwerbern überflutet, die Roigk-Halle soll ja schon in den nächsten Tagen als Unterbringungsstelle für mehr als 300 Menschen zur Verfügung stehen“, kritisiert FPÖ-LAbg. Udo Landbauer. „Dagegen verwehrt sich die FPÖ massiv, denn die Stadt leidet bereits jetzt unter einem massiven Ausländeranteil. Es wird mit Sicherheit Kampfmaßnahmen geben!“
Das undemokratische Durchgriffsrecht des Bundes macht es möglich: Asylwerber bis zu einer gewissen Anzahl dürfen jederzeit in den Gemeinden untergebracht werden. „Genau das passiert gerade auch in Wiener Neustadt! Unsere Stadt soll jetzt vollends überschwemmt werden. Ein weiterer Anstieg an fremdländischen Menschen ist nicht mehr zumutbar“, ärgert sich Landbauer.
„Wenn SPÖ und ÖVP beim Bund ernsthaft der Meinung sind, dass das Durchgriffsrecht der Weisheit letzter Schluss ist, soll jeder der Verantwortlichen auf der Stelle zurück treten“, gibt sich Landbauer kämpferisch. „Wir Wiener Neustädter lassen uns diese Zwangsmaßnahme garantiert nicht gefallen, wir werden uns zu wehren wissen!“

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